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Traktortreffen

 

Traktor und Veteranentreffen 2013

Der Förderverein der Rockfreunde Rengsdorf lud am diesem Wochenende zum 16. Traktor- und Veteranentreffen auf den Waldfestplatz nach Rengsdorf ein. Viele Traktoren, Unimogs, Motorräder und andere Nutzfahrzeuge hatten sich auf den Weg nach Rengsdorf gemacht.

 

Rengsdorf. Auch einige Standmotoren waren in Rengsdorf zu bestaunen. Drei Tage lang stand der Waldfestplatz ganz im Zeichen der land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, sowie der Oldtimer. Es sind die Liebhaber, die die Oldtimer sammeln, reparieren, hegen und pflegen. Zum Einsatz kommen die herausgeputzten Traktoren meist nur noch auf den Treffen mit Gleichgesinnten oder um Holz aus dem Wald zu holen.

Bei den Traktoren gab es nicht nur die gängigen Marken zu bewundern, die Besucher konnten auch bei uns nicht so bekannte Hersteller wie der holländische Bungartz oder die Schlepper von dem Oberschwäbischen Familienunternehmen Bautz bestaunen. Viele Fahrer trafen schon am Freitagabend mit ihren Traktoren ein. Etliche hatte einen Wohnwagen dabei und campierten auf dem Waldfestplatz. Für die Kinder gab es eine ganze Reihe von Attraktionen, wie zum Beispiel der Kletterpark.

Nach einem nassen Samstag startete der heutige Sonntag (15.9.) mit einem Fahrerfrühstück und einem anschließenden musikalischen Frühschoppen mit dem Akkordionclub-Bonefeld. Den ganzen Tag über strömten die Besucher zum Waldfestplatz, um die alten Schätzchen zu bewundern. Angenehme Temperaturen und das kulinarische Angebot luden zum Verweilen ein. Wolfgang Tischler

 

 

Freitag 13. Sept.

17 Uhr Fassanstich

 

Samstag 14. Sept.

Traditionelles Fahrerfrühstück

Dorfabend nach alter Waldfesttradition

mit Live-Musik und Bildervorführung von Alt-Rengsdorf

 

Sonntag 15. Sept.

Traditionelles Fahrerfrühstück

musikalischer Frühschoppen mit dem Akkordionclub-Bonefeld
Kinderprogramm mit Unterstützung der Pfadfinder DPSG-Kurtscheid

 

 

Viele alte Fahrzeuge und Raritäten werden erwartet.
Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Veranstalter: Förderverein Rockfreunde Rengsdorf e.V.

 

 

16. Traktor- und Veteranentreffen

 

 

Traktor und Veteranentreffen 2012

 

Rengsdorf war Mekka für Traktoren- und VeteranenfansDer Förderverein der Rockfreunde Rengsdorf lud am vergangenen Wochenende zum 15. Traktor- und Veteranentreffen auf den Waldfestplatz nach Rengsdorf ein. Rund 180 Traktoren, Unimogs, Motorräder, Standmotoren und andere Nutzfahrzeuge waren nach Rengsdorf gekommen.

tt2012



Zwischendurch wurde auch schon einmal Proberunden gedreht. Fotos: Wolfgang Tischler
Rengsdorf. Drei Tage lang stand der Waldfestplatz ganz im Zeichen der land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, sowie der Oldtimer. Keines der Fahrzeuge war mehr im richtigen professionellen Einsatz. Es die Liebhaber, die die Oldtimer sammeln, reparieren, hegen und pflegen. Zum Einsatz kommen die herausgeputzten Traktoren meist nur noch auf den Treffen mit Gleichgesinnten oder um Holz aus dem Wald zu holen.

Bei den Traktoren gab es nicht nur die gängigen Marken zu bewundern, die Besucher konnten auch bei uns nicht so bekannte Hersteller wie der holländische Bungartz oder die Schlepper von dem Oberschwäbischen Familienunternehmen Bautz bestaunen. Bei den Autos gab es zum Baispiel einen Mercedes SL oder eine Corvette C1 zu bestaunen. Der C1 wurde von 1953 bis 1962 gebaut und zog auf dem Waldfestplatz die Blicke auf sich.

Viele Fahrer trafen schon am Freitagabend mit ihren Traktoren ein. Etliche hatte einen Wohnwagen dabei und campierten auf dem Waldfestplatz. „Es lohnt sich, denn was gibt es schöneres als abends am Lagerfeuer zu sitzen und mit Kollegen zu fachsimpeln.“, war die Meinung der Traktorfans. Für die Kinder gab es eine ganze Reihe von Attraktionen, wie zum Beispiel der Kletterpark.

Der Sonntag startete mit einem Fahrerfrühstück und einem anschließenden Frühschoppen. Den ganzen Tag über strömten die Besucher zum Waldfestplatz, um „Alles was alt war“ zu bewundern. Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen luden zum Verweilen ein. Wolfgang Tischler

 

 

Traktorenfreunde präsentierten Oldtimer 2008

Rengsdorfer Rockfreunde organisierten Treffen auf dem Waldfestplatz - Drei Tage geschwelgt

 

Sie röhren über Äcker und Feldwege, besorgen schwere Arbeit, werden dreckig und verbeult - oder sind für ihre Besitzer echte Schmuckstücke, die gehegt und gepflegt werden müssen: Traktoren sind mehr als bloße Landmaschinen. Den Rengsdorfer Rockfreunden ist das schon lange klar: In diesem Jahr bliesen sie zum elften Mal zum Traktoren- und Veteranentreffen auf dem Waldfestplatz. Wo noch im August die Bässe des Rockfestivals wummerten, dröhnten von Freitagabend bis Sonntag die Motoren von über hundert Fahrzeugen.

 

"Angefangen hat alles, weil wir nach einem zweiten Standbein zur Finanzierung unseres Rockfestivals suchten", berichtet Organisator Rolf Boden. "Ein paar Vereinsmitglieder der Rockfreunde interessierten sich für Traktoren oder hatten sogar schon selbst welche, und so lag die Idee nahe."

Das erste Treffen auf dem Waldfestplatz im Jahr 1997 fiel mit rund 50 Maschinen noch vergleichsweise bescheiden aus, wurde aber in den vergangenen Jahren immer größer und beliebter. Aus weitem Umkreis kommen inzwischen die Aussteller und Besucher nach Rengsdorf, im vergangenen Jahr, zum zehnjährigen Bestehen, kurvten die Traktoren sogar zum Umzug durchs Dorf.

Der Clou in Rengsdorf: Unter die dicken Brummer mischen sich seit zwei Jahren immer mehr schnittige Flitzer: "Der Anteil von Auto- und Motorrad-Oldies wird jedes Jahr größer", freut sich Rolf Boden. "Reine Traktortreffen gibt es viele, aber wir wollen ein wenig auf Vielfalt setzen." So ist er denn auch selbst nicht nur mit seinen röhrenden Schmuckstückchen auf dem Waldfestplatz gekommen: Auch mehrere Motorräder und Autos hat er mitgebracht, darunter auch ein Alfa Romeo, Baujahr 1970, und ein Mini, der nach 40 Jahren zum ersten Mal wieder aus der Garage durfte.

Aber auch für die Unterhaltung rundum haben die Rockfreunde gesorgt: Am Freitag drückte das kalt-regnerische Wetter zwar noch auf die Besucherzahlen der Eröffnungsparty. Dafür lockte am Samstag nicht nur ein Kinderkarussell für die Kleinen, sondern auch eine Fahrt in der Gondel eines mehr als 60 Meter hohen Krans für die Großen. Am Abend sorgte die Band "Just for Fun" mit ihrer Livemusik für Stimmung an den romantischen Schwedenfeuern. Am Sonntag war die Musikvereinigung "Wiedklang" aus Waldbreitbach zum musikalischen Frühschoppen zwischen den Traktoren zu Gast.

Aber die Hauptrolle spielten natürlich an allen drei Tagen die Traktoren und ihre kleineren Geschwister. Einer der Höhepunkte unter den blechernen Stars des Treffens war der Allgaier A 22 des Ehlscheiders Bernd Seuser: "Man muss schon etwas haben, das was hermacht", schmunzelt er über seinen schwarzen Liebling. Den Traktor aus dem Jahr 1952 fand er über das Internet im Elsass und richtete ihn mit viel Liebe zum Detail wieder her.

 

Traktortreffen 2008

Traktoren soweit das Auge reicht: Rengsdorfer Rockfreunde luden zum elften Oldtimer- und Veteranentreffen.

Angela Göbler
RZ vom 15.09.2008

 

 

 

Traktor und Veteranentreffen 2007

Zum Jubiläum gab's einen Trecker-Korso

Besucher konnten beim Traktoren- und Veteranentreffen der Rengsdorfer Rockfreunde mehr als 100 Fahrzeuge bestaunen - Runde durch den Ort

Noch vor wenigen Wochen dominierten wummernde Bässe die Geräuschkulisse bei den Rengsdorfer Rockfreunden, nun bestimmte das Tuckern schwerer Motoren die Szenerie auf dem Waldfestplatz.

RENGSDORF. Dass ein Traktor nicht nur als Arbeitsgerät für die Landwirtschaft dient, sondern auch ein Liebhaberstück für seinen Besitzer sein kann, davon konnten sich die Besucher am Wochenende in Rengsdorf überzeugen. Denn der Förderverein der Rockfreunde Rengsdorf hatte zum Traktor- und Veteranentreffen eingeladen - und das nun schon zum zehnten Mal.

Auf dem Waldfestplatz waren dabei neben Traktoren auch zwei- und vierrädrige Oldtimer zu bestaunen. "Wir haben erst seit zwei Jahren alte Motorräder und Autos dabei", erklärt Organisator Rolf Boden, "damit wollen wir ein breites Publikum ansprechen. Traktortreffen gibt es in der Umgebung mittlerweile einige, da muss man sich was einfallen lassen, um die Leute zu anzulocken."

Im Jahr 1998 hatten die Rengsdorfer das Treffen ins Leben gerufen. Die Rockfreunde richteten damals schon lange ihr beliebtes Rockfestival aus. "Doch ohne Traktoren hätten wir den Auf- und Abbau gar nicht leisten können", sagt Boden. Und als dann gleich mehrere Vereinsmitglieder ihre Leidenschaft für die Maschinen entdeckten, lag es nahe, ein Traktortreffen zu veranstalten. "Mittlerweile haben wir auch viele junge Mitglieder", fügt der Organisator an, "und das Zusammenspiel zwischen den Generationen funktioniert gut."

Zum kleinen Jubiläum gab es an diesem Wochenende denn auch einen besonderen Höhepunkt: einen Veteranenkorso durch Rengsdorf. Jung und Alt machten sich am Samstagnachmittag mit circa 50 Fahrzeugen auf, eine Runde durch den Kurort zu drehen. Am Abend hatten die Teilnehmer dann Gelegenheit, am Schwedenfeuer zu fachsimpeln.

Natürlich bewunderten die vielen Besucher aus Westerwald, Rheinland, Hunsrück und Eifel auch die herausgeputzten alten Autos und die ebenfalls in der Sonne glänzenden zweirädrigen Oldies. Doch das Hauptaugenmerk galt den Treckern, darunter eine Zugmaschine der englischen Marke John Deere aus dem Jahre 1949, die mit einem zweiten Motor angelassen wird. Auch eine selbst fahrende Saatmaschine der Marke Schmotzer zog die interessierten Blicke auf sich. Insgesamt gab es am Wochenende in Rengsdorf mehr als 100 Fahrzeuge zu bestaunen.

Am Sonntagmorgen sorgte dann noch die "Jim Everett Band" mit Countrymusik für gute Laune. Denn ohne Musik geht es für die Rockfreunde natürlich nicht. Und schließlich fließen die Einnahmen des Treffens einmal mehr in das jährliche Rockfestival.

   Julia Kaballo

 

 

Über das Traktortreffen


TraktorOhne Jost Anhäusers Traktor wäre das Rockfestival in dieser Form von Anfang an nicht denkbar gewesen: Es galt die immer umfangreicher werdenden Materialien des Vereins zu transportieren, Bau-material herbeizuschaffen, den Müll zu beseitigen, LKWs zu zeigen, wie 10-Tonner-Anhänger im Wald bewegt werden, um anschließend den festgefahrenen LKW wieder zu befreien usw. Aber wir fügten den auch uns bereits bekannten vielfältigen Funktionen eines Traktors bald neue hinzu: Kinderspielplatz, Ersatz für die gerade anderweitig verwendete Leiter, fahrbare Arbeitsplattform zum Aufhängen der Beleuchtung, Stehtisch für die intime Runde, Abrisshilfe, Verkehrberuhigung für den Rengsdorfer Innerortsbereich, Ausflugsomnibus ...



Nach dem Motto „Ein Mann ohne Traktor ist wie ein Fisch ohne Fahrrad" oder so ähnlich beobachteten wir eine erstaunliche Vermehrung der Traktorenbesitzer in den Reihen der Rockfreunde. Als dann irgendwann in der zweiten Hälfte der Neunziger Jahre diese Fraktion sich mehr mit Wettbewerben untereinander als mit dem Auf- oder Abbau beschäftigten, die auf dem Platz abgestellten Traktoren schon fast den Bühnenaufbau behinderten und die Traktoristen über die begehrten Aufträge in Streit gerieten, meinte dann der halbwegs sachlich gebliebene klägliche Rest des Vereins, dass wir den Jungs eine neue Aufgabe geben müssten.

Ungefähr so entstand die Idee des Traktortreffens. Die Kontakte zu den organisierten Vereinen hatte in erster Linie Fritjof Theis, in Traktoristenkreisen wegen seiner ständigen Suche nach Ersatzteilen bekannt wie ein bunter Hund, der dann auch den wesentlichen Teil der Organisation übernahm.

Schon die erste Veranstaltung am 19./20. September 1998 war mit ca. 50 Teilnehmern und 250-300 Besuchern ein voller Erfolg. Allein was an exotischen Maschinen (bis auf wenige Ausnahmen aus ei-gener Kraft) auf den Platz gefahren kam: Vom putzigen Schlüter bis zum gewaltigen Ursus. Und natürlich die manchem von früher noch bekannten, aber irgendwie in Vergessenheit geratenen Fahr, Deutz, Hanomag, Holder, Porsche, Eicher und Lanz. Faszinierend auch die Technik: Die Prozedur des viertelstündigen Vorheizens und des Anwerfens der oft mit putzeimergroßen Hubräumen ausgestatteten Lanz oder Ursus, das keuchhustenartige Startgeräusch der Eicher, die filigranen Leitungen eines 50 Jahre alten Deutz, die An- und Aufbauten vom Ausleger über die Hydraulik bis zur Kreissäge, die Heuwender und Mähwerke und die unrestaurierten „Schnäppchen", die ahnen lassen, wie der unmittelbar daneben stehende vollrestaurierte Traktor einst ausgesehen haben mag.

Auch ein Kräftemessen musste stattfinden, und so versuchte man sich gegenseitig in die nächstgele-gene Kneipe zu ziehen, natürlich, nachdem die Baumstämme abgehängt waren.

Bei Fassbier und Grillsteaks und - würstchen wurde bis in die späte Nacht hinein gefachsimpelt, um sich am Sonntagmorgen am Frühstücksbuffet wieder einzufinden. Offensichtlich ist auch am Sonntag der Gesprächsstoff lange nicht ausgegangen, wenn ich zumindest mein gesundheitliches Befinden am Montagmorgen als Maßstab nehme.

Das zweite Traktortreffen am 18./19. September 1999 überbot das erste nicht nur mit dem musikali-schen Frühschoppen mit der Koblenzer Dixi-Band „Stonehead Stompers", sondern auch durch die Anzahl der Teilnehmer: Gezählte 80 Traktoren, davon allein 30 Eicher, mehrere Unimog, die unglaubli-chen Moto Guzzi (!)-Umbauten - und das bei gleichzeitig stattfindender Konkurrenzveranstaltung. Neu war auch die Erbsensuppe, stilecht aus der Gulaschkanone.

Alles in allem - es hat allen Besuchern und auch uns so großen Spaß gemacht, dass wir weitermachen.

Auch mit dem Rock- und Bluesfestival...

(Ortwin Reinhard)

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